Amphi-Festival, 16.07.2013

Amphi-Festival, 22.07.2017

Amphi-Festival, Köln, Tanzbrunnen, 16.07.2013 (Tag 1)

Letztes Jahr wäre ich ja lieber da gewesen, ging aber irgendwie nicht (Corvus Corax, Sisters, Solar Fake, Apoptygma Berzerk), aber dieses Mal hörte sich auch ganz interessant an und ich hab mich überreden lassen. Super Wetter, nettes Gelände, interessantes Volk. Viele Bands, gesehen haben wir aber natürlich nurein paar. Direkt zum Start haben mir Chrom (Christian Marquis, Thomas Winters, gegründet 2007) sehr gut gefallen, auch wenn sich diese Art von Musik (synth-pop, EBM und club-electro, sagt die Info über Chrom im Netz, siehe Link) immer irgendwie ähnelt und mich mal wieder stark an eine Mischung aus VNV Nation und And One (ersetze durch ähnliche Bands des gleichen Genres) erinnert hat. Aber sie waren gut, die Melodien blieben im Ohr und sie haben es mitags als einer der Opener tatsächlich geschafft, die Leute zu begeistern. Hut ab. Fotos hab ich leider nicht, dafür waren wir zu weit weg und die Halle (Staatenhaus), in der sie aufgetreten sind, war zu dunkel. Live gerne wieder!

Danach Beauty of Gemina (Michael Sele, Mac Vinzens, David Vetsch, Marco Gassner) aus der Schweiz, die ich schon zusammen mit F.A.Q und Diary of Dreams in der Christuskirche in Bochum akustisch gesehen habe. Hier nicht aktustisch. Sehr netter Gig, hat mir gut gefallen, vor allem die Geschichte über das Schweizer Radio, das aus lauter Angst, dass es den Hörern gesundheitlich schaden würde, abgelehnt hat Musik von Beauty of Gemina zu spielen.. selber schuld ;-). Uns ging's nach dem Konzert immer noch gut. Ich muss zugeben, dass sie mir plugged fast besser gefallen haben als unplugged, allerdings sind die Lieder an sich zwar unterschiedlich, in sich aber am Ende immer irgendwie ein wenig... gleichartig bis monoton. Dennoch hat's mir gefallen. Warum man allerdings, wenn man aus der Schweiz ist, englisch reden muss, hat sich mir nicht ganz erschlossen (in Bochum konnten sie noch deutsch ;-)). Bilder siehe unten, auch hier waren wir zu weit weg oder die Leute vor mir waren zu groß. Auf der Homepage der Band könnt Ihr ein Video des Auftritts bewundern (zumindest heute, 24.08.2013, ist es noch online).

Dann war's uns wieder zu warm und wir sind zurück in die Halle: Faun. Schönes Konzert (Musikrichtung: "paganfolk", mittelalterlich), werde ich mir in ca. einem Monat auf dem Burgfolk nochmal anhören. Die setlist war mehr für den Winter, viele Songs über selbigen oder aus dem hohen, kalten Norden. Und das bei 37 Grad. Naja, war halt Phantasie gefragt. Bilder waren schwierig, ich hoffe, auf dem Burgfolk wird es mir besser gelingen (siehe dort).

Weiter mit Diary of Dreams, auch hier super Stimmung, super Konzert, hier hat es mir akustisch aber schon besser gefallen - oder in einer Halle, in der nur sie spielen und dafür länger (Karten für 2014 in Bochum hängen schon am Kühlschrank ;-) ). Natürlich neben Faun mein Hauptgrund für diesen Festival-Besuch.

Dann hieß es warten bis Fields of the Nephilim, die wieder alles, was Nebel machen kann, aufgeboten haben (Goth Rock, Frontmann CarlMcCoy als einziger von der ursprünglichen Besetzung noch übrig, weitere Mitglieder: Andy James (Lead-Gitarre); Gavin King (Gitarre), Tony Pettitt (Bass), Lee Newell (Drums)). War gut, hab sie das letzte Mal vor gefühlten 15 bis 20 Jahren auf dem Zillo-Festival (bevor es zum M'era Luna wurde) in Hildesheim gesehen - und wenn ich richtig rechne, war der einzige, den ich wirklich schonmal live gesehen habe Carl McCoy, vielleicht auch noch Tony Pettitt. Da ich aber nicht mehr genau weiß, in welchem Jahr ich sie gesehen habe, kann ich da nicht sicher sein... Mindestens seine Klamotten scheinen auch immer noch die gleichen zu sein; die der Jungs sind bestimmt neu, ich glaube nicht, dass sie die Sachen ihrer Vorgänger auftragen müssen ;-). Waren aber durch das schwindende Licht und den Nebel sehr fotogen. Siehe unten.

Doch, hat mir in Summe gut gefallen, setlists bekomm ich bei solchen Festivals nicht auf die Reihe, sorry. Gerne wieder, mal sehen, wer nächstes Jahr so spielt. VNV Nation und She wants revenge vielleicht zusammen mit Deine Lakaien wäre da eine Traum-Kombi ;-).

cu

(c) bat 08/13

Michael Sele, Beauty of Gemina Adrian Hates von Diary of Dreams
Gaun:A von Diary of Dreams Carl McCoy, Fields of the Nephilim
Andy James (jedenfalls einer der Gitarristen) von Fields of the Nephilim Faun


Amphi-Festival, Köln, Tanzbrunnen, 22.07.2017 (Tag 1)

Dieses Jahr mal wieder Amphi. Netterweise haben sich fast alle Bands, die wir sehen wollten, auch den Samstag ausgesucht, schade war nur, dass Apoptygma Berzerk als Einzige am Sonntag geplant waren. Irgendwie ist es mir scheinbar nicht vergönnt, sie mal live zu sehen.

Ein bisschen schade war außerdem, dass die Orbit-stage (Schiff) diesmal aufgrund von Niedrigwasser am anderen Ufer gelegen hat, was Hinreisen per Shuttlebus erfordert hätte. So haben wir schweren Herzens auf Diorama verzichtet, erschien uns in Summe irgendwie zu umständlich. Und das ist wirklich so richtig schade, weil auch keine Tour in Sicht ist, die wir stattdessen besuchen könnten. Gerne gesehen – aber auch Boot - hätte ich auch noch Clan of Xymox, die aber ohnehin gleichzeitig zu VNV Nation gespielt haben und auf die ich daher (weil schon einmal gesehen in diesem Jahr und Karte für Dezember schon gekauft) eh verzichtet hätte. So haben wir uns einfach für die Hauptbühne entschieden auf der sich alle anderen Bands, die wir sehen wollten, versammelt haben, sehr praktisch ;-).

Wir waren direkt zum Start da, weil der Sinn eines solchen Festivals ja auch durchaus ist, mal Bands zu hören, die man noch nicht kennt. Intro vom Veranstalter vorab noch Linkin Park, weil grade tags zuvor Chester Bennington (auf dem Geburtstag von Chris Cornell) Selbstmord begangen hat.

Die erste Band auf der Hauptbühne war eine solche, die man vorher nicht kannte und bei der man sich freut, früh aufgestanden zu sein: Empathy Test. Zwei Jungs, ein Mädel an den Drums, richtig netter, guter Elektro-pop, Sänger mit sehr schöner Stimme. Gegründet 2013 in London von Isaac Howlett (Gesang) und Adam Reilf (production sagt die Homepage). Dabei war mindestens noch Christina Lopez an den Drums und jemand an den Keyboards, der erst seit 2 Monaten dabei ist und trotz Verbot das Guns'n'Roses-Gedächtnis-Stirnband getragen hat ;-). Auf der Bühne waren allerdings irgendwie nur 3 Leute. Nix, was man nicht irgendwie schon mal gehört hat, ein bisschen Solar Fake und wie sie alle heißen, hat aber Spaß gemacht. Bislang 2 EPs, könnte aber durchaus mehr werden, wenn sie es schaffen, beim WTG aufzutreten umd beim Amphi mindestens mal die Hauptbühne zu entern. Und sie hatten durchaus Fans dabei, schon ordentlich gut besucht das Konzert. Zu recht.

Nach der Umbaupause ging es weiter mit Eisfabrik..sehr seltsam: Bühne als Eisberg, davor weiß angezogene Menschen mit futuristischen Brillen, angeklebten Bärten und Elektro-Musik. Die gar nicht so schlecht war, naja, wie viele andere Electro-pop-indie-Bands auch, bisschen viel VNV Nation, aber schneller - und leider ohne die gesanglichen Qualitäten eines Ronan Harris (aber wer weiß?). Die Musik gewinnt damit keinen Preis für die größte Innovation der Musikgeschichte, war aber durchaus ok - bis auf das Gesinge eben. Schade. Die Herrschaften heißen laut Homepage übrigens Dr. Schnee, Der Frost und Celsius. Alles klar. Eigentlich sind sie bekannte Musiker, eigentlich spielen sie bestimmt auch in anderen, bekannteren Bands und haben das hier als Nebenprojekt ins Leben gerufen, aber ich habe keine Ahnung, wer es sein könnte. (Gerüchteweise scheint ein Gerrit Thomas dabei zu sein (Funker Vogt), sonst gibt's nichts Konkretes). Vermutlich finde ich den Sänger, wenn er unter anderem Namen ohne Bart in nicht-weißen Klamotten auftritt supertoll und bin der weltgrößte Fan seiner Stimme... oder auch nicht. Keine Ahnung. Wird sich bestimmt irgendwann mal aufklären ;-). Nach dem ersten Song haben wir dann also lieber mal das Gelände besichtigt und einen Kaffee getrunken. Hab nur so am Rande mitbekommen, dass sie Eisbär (Grauzone) gecovert haben. Fand ich sogar ganz lustig - von weitem hat sich's auch ganz nett angehört... Fans waren aber genug da, sie wurden ganz ordentlich bejubelt. Die wussten vermutlich, wer dahinter steckt...

Als nächstes waren Chrom an der Reihe. Haben wir beim letzten Amphi vor einigen Jahren (siehe oben) auf einer Nebenbühne auch vormittags das erste Mal auf dem Amphi gesehen und jetzt sind sie schon auf der Hauptbühne. War richtig gut, das Konzert hat mir echt gut gefallen, auch nix, was man nicht schon kennt, aber die Jungs würde ich mir auch zuhause anhören und auch Konzerte besuchen, falls sie mal in der Nähe sind. Sehr tanzbares Zeugs, synthie-pop, ebm, bisschen was von Wolfsheim, nur in schneller. In Kombination vielleicht mit Empathy Test würde mir das sehr viel Spaß machen! Chrom gibt es mittlerweile schon 10 Jahre, gegründet von Christian Marquis und Thomas Winters, kommen aus Düren.

Danach dann Tanzwut, die ich schon ewig nicht mehr gesehen habe (2000 das letzte Mal, siehe meine Berichte unter Tanzwut), die aber genauso waren wie sie immer waren, der Teufel sehr unterhaltsam und redselig und das Dudelsackgedudel immer noch gut. Wobei mir Corvus Corax immer besser gefallen haben, die ehemalige Mittelalterausgabe der Band. Früher hab ich mir eingebildet, dass der Unterschied deutlicher ausgefallen ist, hier war's fast wie die alten Corvus-Corax-Konzerte, aber auch da war ich schon eine ganze Weile nicht mehr (letztmalig 2001, siehe mein Bericht zu Corvus Corax). Der Teufel erzählte jedenfalls, dass es ihr mittlerweile siebtes Amphi sei, recht ordentliche Quote ;-). Zum Schluss gab's noch besondere Gäste aus der Hölle, man habe keine Kosten und Mühen gescheut – naja, Gummimasken halt. Und das bei den doch eher warmen Temperaturen für die armen betroffenen Gitarren-/Bass-/Dudelsackspieler bestimmt kein Spaß. Der Teufel hatte gut Lachen, er war raus aus der Nummer ;-).

Danach Lord of the Lost. Ich hatte Angst, das, was ich mir vorher angehört hatte, war nicht so wirklich meins, hab mich bislang auch nicht überreden lassen, mir ein Konzert der Herrschaften anzuschauen. Bin also nicht wie meine Begleitung mitten ins Gewühl, sondern hab mir das Ganze lieber von einem entspannten Platz hinter den Mischpults angesehen. Keyboardspieler Gared begeisterte schon mal mit einem glänzenden, regenbogenfarbenen Schlafanzug mit einem pinken und einem neongrünen Stiefel und Spiegelsonnenbrille. Der Rest irgendwie schwarz/silber gewandet, wichtig aber die Gesichts- und Körperbemalung. Der Sänger sah damit ein bisschen aus wie eine sehr junge Ausgabe von Kiss. Musik? Tja, deutliche Metaleinschläge, wo dann nicht mehr ordentlich gesungen (was durchaus gut war) sondern mehr geschrieen wurde. Dark-Rock aus Hamburg, sagt das Netz. Sänger Chris Harms, Class Grenayde, Bass, Gerrit Heinemann (Gared Dirge) Piano, Keyboard, Percussions, Gitarre, Tobias Mertens, Drums, Pi (also die Zahl) Gitarre lieferten eine gradiose Show, sehr großartig, sehr hoher Unterhaltungswert, auf Festivals gerne wieder. _Nur_ die Musik? _Nur_ diese Band? Ach nö, auf keinen Fall ;-). Die Herrschaften sind irgendwann demnächst in Bochum in der Christuskirche. Akustisch. Hmm. Das kann ich mir so gar nicht vorstellen, weil ja dann die ganze Show, die hier echt einen sehr hohen Unterhaltungswert hatte, irgendwie wegfallen würde. Z.B. bin ich mir nicht sicher, ob der Gitarrist (oder Bassist?) rechts auf der Bühne Kniebeugen für den danebenstehenden Fotografen machen würde? Oder wild sein Haupthaar – das oben auf dem Kopf ein bisschen dünn wurde – so schön schütteln würde? Weiß nicht. Dann doch lieber mit Krach in nicht schön aber mit ordentlicher Show.

Danach dann die Fields of the Nephilim, wir hatten aber platte Füße und haben die Dinge nur von Weitem gehört. Gesehen hat man bestimmt eh nix, weil die Herrschaften ja den Nebel so sehr mögen ;-). Hab einmal auf die Bühne geschielt, sah aus wie immer (habe einen Moment ohne Nebel erwischt) und mein Lieblingslied haben sie natürlich auch gespielt (Psychonaut).

Dann endlich Diary of Dreams, hier hab ich dann sogar mal die Titel mit aufgeschrieben. Wie immer sehr sehr schön, diesmal waren wir auch im Gewühl. Allerdings irgendwie Umbau in der Besetzung: Flex nicht mehr als Gitarrist sondern Hilger. Gaun:a war zunächst auch nicht zu entdecken (tobt sich künstlerisch anderweitig aus und wird nicht immer mit dabei sein, sagt Adrian auf Facebook...). Umso schöner, weil als Gast für 2 Songs Torben Wendt auftauchte, der danach dann – weil Auftritt mit Diorama – aufs Schiff musste und dafür hier nochmal Reklame machen wollte. Direkt im Anschluss dann nochmal ein Gast, der eigentlich keiner sein sollte: für 2 (oder waren es gar 3?) Songs tauchte Gaun:a auf! Immer noch mit Iro, aber kurz geschnitten. Würde mich doch mal interessieren, was er zur Zeit so macht, nicht, dass er eines der Mitglieder von Eisbär.. ähm, Eisfabrik ist?!? ;-))).

Songs:

Malum
Chemicals
vergessen
Butterfly:dance (Torben Wendt)
The Curse (Torben Wendt)
Grau im Licht
Amok
vergessen
Kindrom (mit Gaun:a)
Undividable (mit Gaun:a)
Traumtänzer
("es gibt Lieder, die brauchen eine Pause..." - schade, dass sie aufgehört hat.. ;-) )

Nach Diary dann Umbaupause zum Schlussact VNV Nation. Wow. Hätte nicht erwartet, dass diese Band – also eigentlich nur Sänger Ronan Harris – so eine Show abliefern! Starke Bühnenpräsenz, dabei eigentlich eher als Typ unscheinbar, hat wirklich Meter gemacht, immer von einem Ende der Bühne zum anderen – immer dann, wenn man ihn endlich durch die Kameralinse mal anvisiert hatte, war er schon wieder weg! Hat zwischendrin viel erzählt, die Leute zum Tanzen gebracht, als es endlich dunkel wurde, alle aufgefordert, die Handys mit Taschenlampenfunktion rauszuholen, hat dirigiert zum Singen oder zum Gröhlen oder zum Klatschen und das Publikum hat sich als sehr gut erzogen gezeigt und getan, was von ihm verlangt wurde. Gegründet schon 1990 in London, besteht die Band aus Sänger Ronan und Drummer Mark Jackson, der auf der Bühne auch präsent in der Mitte platziert war, direkt unter dem VNV-Nation-Logo. Live waren rechts uns links von Mark noch zwei weitere Herren dabei, die sich mit Synthesizern/Computern o.ä. befasst haben. Namentlich vorgestellt wurden sie allerdings nicht.

Super dann die Einlage mit dem Einhorn. Zur Erklärung: es gab Menschen – ca. 2 – die einen Plüsch-Einhorn-Kopf als Steckenpferd mit sich herumgetragen haben. Super zu erkennen in der Masse, wenn man seine Leute wieder einsammeln will. Auf einem Festival wie dem Amphi eher ein bisschen.. ungewöhnlich ;-). Fand zumindest Ronan.

Hat die Träger dieser Einhorn-Steckenpferde aber durchaus mehrfach erwähnt und einen irgendwann dann auch direkt angesprochen: ich liebe Dich, ich unterstütze Dich, steh zu Deinem Einhorn, auch wenn es das nicht wirklich gibt, macht nichts, ich liebe Dich trotzdem und stehe hinter Dir, lebe Dein Märchen. Hat er für die nicht deutschsprachigen Besucher dann auch nochmal auf Englisch wiederholt , hat sich das Einhorn dann auch gleich für die Bühne ausgeliehen und ist damit von links nach rechts getrabt: sie würden ihren Job halt lieben, würden das wiedergeben, das ihnen entgegengebracht wird und würden auch Dinge wie Einhörner spontan in ihre Show einbauen. Check, gelungen ;-). Der Name des Tiers war übrigens Johannes.

Sehr schöne Show. Insbesondere auch schönes Licht als es dann endlich mal ein wenig dunkel wurde.

Alles in Allem eine sehr nette, gut gelungene, wenn auch eher warme Veranstaltung, der Regen hat uns nur 20 Minuten lang besucht und danach war's noch wärmer. Schon eine Herausforderung für diejenigen Besucher, die sich aufwändig mit Kostümen und Schminke und Hochtoupieren von Haaren in Szene gesetzt haben, sehr tapfer.

Bands klasse, hätte mir nur einen Tausch von Eisfabrik und Diorama gewünscht, ansonsten Top, auch die Orga. Zeitplan perfekt eingehalten. Danke dafür und gerne wieder nächstes Jahr ;-).

Anbei noch ein paar Bilder:

(c) bat 07/2017