Wählt den folgenden Gig - ich bin zuversichtlich, dass es noch mehr werden ;-)


Authentisch, grandios, virtuos

Der Mann hat sein Publikum im Griff, kann man nicht anders sagen. Und alles, was mir an den Platten gar nicht mal so gut gefällt (das Geschrei nämlich) ist live grandios.

Ich hab endlich auf meine New Model Army- und Levellers- Mitfans gehört und hab mir nach ca. 3 Jahre predigen Frank Turner live angeschaut. Dazu mag gekommen sein, dass mir die neue Platte echt gut gefällt - aber das muss ich ihnen ja nicht verraten ;-).

Als Konzertort hab ich mich für Münster entschieden. Skaters' Palace klang irgendwie.. kleiner als Palladium Köln, das ich ja zur Genüge kenne und als Halle nicht so gelungen finde. Der Skaters' Palace war wirklich kleiner, auch irgendwie eine etwas verwinkelte, seltsame Location, die Halle deutlich breiter als die Bühne war und doch konnte man irgendwie von überall her etwas sehen. Parken war allerdings noch schwieriger als am Palladium, ging aber irgendwie inkl. gemeinsamem Deuten, ob das Halteverbotsschild denn nun noch gilt oder nicht (es galt nicht).

Wie das so ist, gibt es Vorbands. Eine find ich immer gut, zwei find ich meist ärgerlich, insbesondere wenn es mitten in der Woche ist und man ja auch irgendwie noch wieder zurück kommen muss. Nun ja, es waren trotzdem zwei, man kriegt halt was geboten für sein Geld. Den Start machte Will Varley: Folksänger aus London, auf der Bühne nur er und seine Gitarre. Sein erstes Album - Advert Soundtracks - hat er bereits in 2011 veröffentlicht, das nächste - As the crowd flies - folgte 2013 und das neueste - Postcards from Ursa Minor" erschien erst im Oktober 2015. Also kein Neuling mehr, dennoch war es wohl, wie Frank Turner später erzählte, sein erster Auftritt in Deutschland. Gerne mehr davon, vielleicht allerdings, wenn er alleine auf Tour geht, in kleineren Clubs. Er war wirklich gut und hat aus der Situation, nämlich, dass die Leute gequatscht haben, was das Zeug hält, das Beste gemacht: er hat Geschichten erzählt, nicht nur zwischen sondern auch während der songs, wenn's zu arg wurde. Schade, das sein erster Gig in Deutschland so aussehen musste, da haben wir ja gleich mal einen mächtig guten Eindruck hinterlassen ;-(. Ich hatte allerdings das Glück dort zu stehen, wo die 10 Leute, die ihn kannten, auch die Texte kannten. Fand also, dass er das Publikum nach ca. 2 Songs im Griff hatte - andere haben das nicht so erlebt. Er sah übrigens ein bisschen so aus, als würde er in seiner Freizeit den Troubadour auf Mittelalterfesten spielen, sehr nett ;-). Und die Texte waren - soweit ich das verfolgen konnte - durchaus bissig, hat mich ein bisschen an Gaz Brookfield erinnert, der vor einer Weile mal für die Levellers eröffnet hat. Die Homepage findet ihr hier: www.willvarley.com

Er hat etwa eine halbe Stunde gespielt (20:00 - 20:30 h). Leider nur 7 songs:

These are the days
Newborn
Talking cat blues
Weddings and wars
Drink a beer... world collapses (?)
King for a King
Advert soundtrack

Gerne nochmal in einem kleineren Venue mit Leuten, die Lust haben zuzuhören nochmal. Ich mag Leute, die wissen, wie man eine Geschichte erzählt - zwischen und in den Songs. Und wenn die Leute dann auch für ihn da sind und nicht nur die Zeit totschlagen, bis endlich der Hauptact kommt, machen wir bestimmt auch einen besseren Eindruck auf ihn ;-).

Dann Humpa-Tätärä und wir reiten in den Sonnenuntergang: Shanty-Punk mit der 6-köpfigen Band Skinny Lister. 5 Jungs, ein Mädel - mit roten Schuhen und mindestens genauso rotem, sehr großen Mund. Stammen ebenfalls aus Großbritannien, gegründet 2009. Aktuelle Mitglieder: Daniel Heptinstall (Gesang (lead vocals - ich hatte den Eindruck, sie singen alle - Gitarre, Stomp Box), Lorna Thomas (Gesang), Maxwell Thomas (Melodion, Mandoline, Gesang), Michael Camino (Kontrabass, Gesang), Sam Brace (Gitarre, Konzertina, Mandoline, Gesang), Thom Mills (Drums). Stil? Ich habe keine Ahnung. shanty-folk-punk.

Gute Anheizer, machen Party und Stimmung und ich hatte nach spätestens, aber allerspätestestens 7 songs die Nase voll. Haben von 20:44 h bis ca. 21:20 h gespielt. Ich bin höflicherweise dann mal nach draußen gegangen obwohl sie eine solche Lautstärke hatten, das Quatschen im Zweifel nicht aufgefallen wäre. Aber ich kann ja nicht meckern und dann genauso machen ;-). Sicherlich gut als Vorband geeignet, macht auch bestimmt Spaß - ich fand's... sagen wir mal... anstrengend.  Nicht meins.

Link auf die Homepage hier: www.skinnylister.com

Frank Turner and the Sleeping souls (Ben Lloyd (Gitarre, Harmonika, Mandoline), Matt Nasir (Piano, Orgel, Gitarre, Gesang), Nigel Powell (Drums, Percussions, Gesang) und Tarrant Anderson (Bass) - die Tour- und Studioband von Frank Turner seit 2006) starteten um 21:57 - sein 1.809ter Auftritt, wie Frank erzählte. Es war irre, super, intensiv, ich bin immer noch nicht sicher, wann der Mann Luft holt. Er ist authentisch, das was er auf der Bühne zaubert, ist einfach grandios und er weiß mit seinem Publikum virtuos zu spielen, er drückt all die richtigen Knöpfe, aber ohne dass es aufgesetzt wird, sondern es scheint wirklich von Herzen zu kommen. Wann er wie genau was gemacht hat, werde ich vielleicht nicht mehr ganz zusammen bekommen, mal sehen. Start jedenfalls um 21:57 h mit The next storm vom neuen Album Positive Songs for Negative People, danach I am disappeared, gefolgt von The Road. Die Bühne war angelehnt an die neue Platte und hatte auf beiden Seiten zwei große Leuchtwürfel mit jeweils einem Plus- und einem Minuszeichen. Wechselten je nach Licht und Lied die Farbe, ganz schick. Danach Losing days, If ever I stray, Try this at home und Josephine. Und da auch schon in der Pause Bowie-Musik im Hintergrund lief, verlor auch Frank noch ein paar Worte über den heute leider verstorbenen David Bowie und widmete ihm den nächsten Song: polaroid picture. Danach Glorious You und Peggy sang the Blues. An dieser Stelle lobte er nochmal seine tollen Vorbands und erzählte, dass es für Will der erste Auftritt in Deutschland gewesen sei (dazu siehe oben). Weiter dann mit The opening act of spring. Hier wurde uns noch erklärt, dass wir jetzt ohohoh zu singen haben und zwar dann, wenn der Herr seinen Gitarrenhals hebt und genauso lange, wie er oben bleibt. Wurde geübt und zur Zufriedenheit des Herrn Turner in die Tat umgesetzt. Sehr, sehr schön bis hierher. An dieser Stelle verschwanden die sleeping souls und Frank erzählte (was auch an einer etwas anderen Stelle gewesen sein könnte), dass er ja jetzt schon eine ganze Weile unterwegs sei und er sich zu Beginn nicht hätte träumen lassen, mal vor so vielen Leuten zu spielen (dabei war die Halle noch verhältnismäßig übersichtlich, er hat sicherlich schon größere Hallen gefüllt) und dass er zu Beginn der Tour abgefragt hätte, was seine Fans sich denn so wünschen (kramt einen Zettel aus der Hosentasche): es freut, wenn es einer wünscht, noch schöner natürlich, wenn es mehrere sind, dann kann er mit einem Song gleich mehrere Leute glücklich machen. Die, die gewünscht haben, wissen ja aber nichts von den anderen, also kann jeder glauben, dass das Lied nun _genau_ für ihn oder sie gespielt wird ;-). Nette Vorstellung. Damit startete er also den Wunschteil des Konzerts - er alleine, solo mit seiner Gitarre, beeindruckend. Vital signs, Time machine. An dieser Stelle entdeckte er die "tour-flag". Diese Fahne, sagte er, sei seit Start seiner Welttournee auf jedem Konzert gewesen, mitgebracht von immer anderen Leuten und komplett ohne sein Zutun, wäre irre, würde ihn sehr freuen. Die Träger der Fahne natürlich auch, sie bekamen einen beeindruckten Applaus ;-). Den Schluss des Wünsch-Dir-Was-Teils bestritt The Ballad of me and my friends, hier hat Frank dann freundlicherweise dann auch noch der Ort des gigs eingebaut, was ja auch immer gut ankommt: "And tonight I'm playing another Münster show" ;-). Diese drei songs waren eher leise, weil er alleine mit Gitarre und so, und dennoch waren diese Menschen, die ja nun genau für ihn hier waren, irgendwie nicht in der Lage, mal das Quatschen zu lassen, ja, sie haben alle super mitgesungen und ich war wirklich geflasht von der Hingabe der Leute zu diesem Sänger, aber dennoch ist mir bei mindestens einem dieser drei Songs das Gebrabbel doch echt störend aufgefallen. Mag auch an der Akustik der Halle gelegen haben, keine Ahnung. Schade. Nach dem Wunschteil wieder weiter im Text mit Sleeping Souls: Reasons not to be an idiot, Glory Hallelujah, Mittens und Long live the queen waren die nächsten Lieder. Dann wurde unverhofft ein Mädel auf die Bühne befördert, die nämlich heute Geburtstag hatte und sich sichtlich gefreut hat, allerdings war ihr das Ganze auch glaub ich ein kleines bisschen unheimlich. Vor allem, als sie ihre Tasche ihren Freunden geben sollte, weil Frank beschlossen hatte, dass es jetzt ein Geburtstags-Crowd-Surfing geben würde, einmal quer durch die Halle und wieder zurück. Sie hat sich getraut und ist auch heil wieder angekommen, super! Der dazugehörige Song war Out of breath. Danach hatte sich sie grade auf der Bühne wieder ein bisschen gesammelt, als man sie leider runterschickte. Dennoch ein Geburtstag, den sie nicht so schnell vergessen wird ;-). Out of breath ist eines der wenigen, das mir nicht so gut gefallen hat, zu viel Geschrei ;-).Weiter mit Photosynthesis, Plain sailing weather und get better, letzteres ebenso wie das darauf folgende Recovery großartig! Irgendwo hier wurden wir auch noch alle aufgefordert, uns hinzusetzen und wieder aufzuspringen, wenn der Drummer aufsteht. Leichter gesagt als getan, es war voll und wenn man einmal unten ist, sieht man zumindest den Drummer nicht mehr wirklich - hat aber alles irgendwie funktioniert ;-). Dann war das Hauptset auch schon vorbei, verging wie im Flug. 23:28 h. Frank kam wieder und zeigte uns Stefan (oder auch Stephan), der heute sein 60stes (!) Konzert von Frank Turner besucht hat. Frank war beeindruckt ;-) und widmete ihm das folgende - wieder solo gesungene - Lied: The Angel Islington. Ebenfalls großartig dann das folgende The way I tend to be. Zum Schluss noch I still believe und die vier Worte, die wir ihm das nächste Mal entgegenrufen sollen: "I want to dance" mit dem Song four simple words. Diese wurden gesungen, indem Frank selber per crowd-surf inkl. Mikro einmal durch die Halle gereicht wurde, irre!

Eine wirklich tolle Show und ich bin sehr froh, dass ich endlich auf den Rat gehört habe, werde mir Frank Turner sicherlich nicht das letzte Mal live angeschaut haben - hoffe allerdings, dass die Hallen übersichtlich bleiben, auch wenn ich ihm den Erfolg natürlich von Herzen gönne.

Hier nochmal die Setlist etwas übersichtlicher - danke auch nochmal an Andreas für den einen oder anderen Songtitel ;-).

The next storm
I am disappeared
The Road
Losing Days
If ever I stray
Try this at home
Josephine
Polaroid Picture
Glorious you
Peggy sang the blues
The opening act of spring

solo:
Vital signs
Time machine
The ballad of me and my friends

Reasons not to be an idiot
Glory Hallelujah
Mittens
Long live the queen
Out of breath
Photosynthesis
Plain sailing weather
get better
Recovery
---23:28 h---
solo: The Angel Islington
The way I tend to be
I still believe
Four simple words

(c) 01/16 bat

Fotos inkl. Bericht auch auf monkeypress.de Hier nur ein kleiner Eindruck.

Will Varley
Skinny Lister
Frank Turner
Frank Turner
Frank Turner und Bassist Frank Turner


Frank Turner and the Sleeping Souls, 23.11.2018, Düsseldorf, Mitsubishi Electric Halle

Und er wäre Wanderprediger gewesen...

Eine Platte (Be more kind) und eine Compilation (Songbook) weiter war Frank Turner wieder auf Tour - das Konzert in Düsseldorf Konzert Nr. 2.283. Puh. Wohl auch das letzte auf der Europa-Tour, dann für einen Tag nach Hause, bevor es weitergeht nach Neuseeland und Australien. War damit auch erstmal das letzte für die beiden Vorbands Xylaroo und Pup und scheinbar sein größtes in Europa (außerhalb Englands). Hmm. Die M.E.H. war nicht ausverkauft, war auch zum Teil abgetrennt, aber scheinbar ist sie noch größer als das Palladium, das er ja durchaus auch schon mal vollgemacht hat. Hätte ich gar nicht vermutet. Aber wenn der Mann das sagt... Bevor er das alles aber sagen konnte, gab es erstmal die Vorbands.

Start mit zwei Frauen und einem Mann - Xylaroo - um 19:30 h. Xylaroo sind die beiden Geschwister Holly und Coco Chant aus London, unterstützt von einem Gitarristen. 6 songs: hold on me?, Sunshine, under the bridge (Red Hot Chili Peppers Cover) Wild Woman, Stranger than love, Track a' lackin'. Sie spielten bis 19:55 h. Netter, leicht melancholischer Singer-Songwriter Indie-Kram. Schön anzuhören und harmlos. Leider ist nix wirklich hängen geblieben. Waren mir aber trotzdem deutlich lieber als Skinny Lister beim letzten Konzert. Die waren zwar deutlich unterhaltsamer, aber die Musik ist mir nach einer Weile gehörig auf den Zeiger gegangen :-).

Ab 20:05 h dann Pup. Aus Ontario, Canada. 4 Jungs (Stefan Babcock – Sänger und Gitarre, Nestor Chumak – Bass, Zack Mykula – Drums, Steve Sladkowski – Gitarre) machen Punk a la Blink 182 und wie sie alle heißen. Hat das Publikum ein bisschen mehr aufgerüttelt als die Damen vorher. Ich fand, dass sich ein song wie der andere anhörte und nach einer Weile war's dann auch genug. Nix gegen Vorbands, aber eigentlich reicht auch eine. Haben gespielt bis 20:33 h.

Start mit Herrn Turner und seinen Sleeping Souls dann endlich um 21:00 h. Ohne großes Gefackel erstmal eines der Songs vom neuen Album: 1933. Der Mann ist sofort auf 180%, ist auf der Bühne rumgehopst, hat Kilometer gemacht, hat gesungen, getanzt, geschrieen, in der Menge gesurft, mit einem Mädel Walzer (?) in einem großen Kreis im Publikum getanzt und alle gebeten, das Ganze doch zu einem Punk-Konzert zu machen, für das zwei Regeln gelten: sei kein Arsch und sing mit. Hat geklappt. Ob sich das ins wahre Leben übertragen läßt? Ersteres hoffentlich, zweiteres... hmm. Bei mir will man das glaub ich nicht wirklich ;-). Weiter ging's mit Blackout und Get better. Danach wurden die deutschkenntnisse rausgekramt, u.a. haben wir einen neuen Satz gelernt: "die Kuh ist langsam". Kann man bestimmt mal irgendwie gebrauchen. ?!?.

Weiter mit Recovery und Little Changes. Jetzt versuchte Herr Turner sich mal an der Sache, wie man das Publikum dazu bringen kann, Reaktionen zu zeigen und versuchte verschiedene Städte und ihre Wirkung zu ergründen. Bei Köln wurde erstaunlicherweise nicht gebuht (waren vermutlich diverse Kölner anwesend), bei München hingegen waren sich alle einig beim Buh-Rufen ;-). Weiter dann mit seiner tollen Idee, für den nächsten Song einen Ghospel Chor zu engagieren und diesen auch mit auf Tour zu nehmen. War dann aber wohl doch zu teuer, so dass jetzt halt jedes Mal das Publikum dafür herhalten muss: Brave Face. Weiter dann mit Plain Sailing Weather, The way I tend to be und Be more kind. Dann hat leider jemand für ihn ein Lied ins Deutsche übersetzt und wir hörten Eulogy in Deutsch. Gefolgt von If ever I stray, Try this at home, The Road (großartig) und Glory Hallelujah. Uff. Die Sleeping souls hatten jetzt mal für drei songs Pause und Frank hat die Leute ganz alleine mit seiner Gitarre in den Bann gezogen: Sailor's boots machte den Anfang. Hier glaub ich erzählte er, dass er, wenn er 300 Jahre früher geboren worden wäre, sicherlich Seemann geworden wäre. Ich glaube eher, er wäre Wanderprediger gewesen, hat er zwischendrin und auch am Ende nochmal eindrücklich unter Beweis gestellt :-). Weiter ging's mit Good and Gone und The Ballad of me and my friends.

Dann kamen die Jungs zurüc und es ging weiter mit I knew prufrock before he got famous, out of breath (mit eingefordertem Circle Pit) und Photosynthesis - nicht ohne uns mit auf den Weg zu geben, nett zueinander zu sein.

Das war dann auch schon der Hauptteil um 22:29 h mit immerhin mal eben 21 songs.

Die Zugaben starteten mit Don't Worry, gefolgt von I still believe. Zwischendrin gab's irgendwann nochmal Lob für die Circle Pit-Leute, die gefallenen Mittänzern direkt wieder auf die Füße geholfen haben (ist aber doch eigentlich immer so??) und im Circle Pit eine Tanzeinlage von Frank mit einem Mädel. Wann genau kann ich nicht mehr sagen, gesehen hab ich leider auch nix. Ist zwar nett, wenn er so in der Menge badet, wenn man dann aber nicht direkt daneben steht, oder 1,90 m ist, sieht man NIX. War also ganz erfreut, als er wieder auf der Bühne war ;-).

Weiter mit four simple words (Frank und das crowd-surfing - während er weiter gesungen hat, nicht schlecht) und zum Schluss Polaroid Picture, wo alle Vorbands dann nochmal mit auf die Bühne durften und mitsingen durften und Holly und Coco erstmalig Crowd-surfen durften (vermutlich "durften" sie das erstmalig an jedem Abend der gemeinsamen Tour, aber ich weiß es nicht ;-) ).

Schluss um 22:51 h. Sehr schön, gerne wieder und bitte nicht noch größere Hallen...

(c) bat 12/18


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